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Wilhelm-Bölsche-Schule

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Fächer

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Deutsch

„Warum müssen wir in Deutsch immer lesen, lesen, lesen? Und vor allem: Warum müssen wir immer schreiben, schreiben, schreiben? Meine Füllerpatrone ist schon wieder leer..."

Dieser oder ähnliche Sätze von Schülerinnen und Schülern über den Deutsch-Unterricht dürfen sich die Lehrkräfte vermutlich in allen Schulen Deutschlands anhören und sicherlich ist an dieser Aussage etwas Wahres dran.

Das Lesen von Sach- und literarischen Texten sowie das Schreiben unterschiedlicher Texte ist natürlich ein wichtiger Bestandteil des Deutsch-Unterrichts. Doch das wäre für den Unterricht unserer Muttersprache an der Wilhelm-Bölsche-Schule zu kurz gegriffen: Den Lehrkräften ist es wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler in unserer schönen Sprache so fit gemacht werden, dass sie mündliche und schriftliche Kommunikationsformen einüben, um sich im späteren Berufsleben gut zurechtfinden. Dass ihre Fähigkeiten, grammatikalisch richtig zu schreiben, gefördert werden.
Dass sie erkennen, was Sprache „alles kann" – im positiven wie im negativen Sinne. Dass sie verschiedenste Textsorten kennenlernen und korrekt damit umgehen und dass sie beim kreativen Schreiben ihre Phantasie sowie Vorstellungskraft erweitern und diese mitteilen können. Und so beschäftigen wir uns auf vielfältige Art und Weise freudig und neugierig mit einer Sprache, die der amerikanische Schriftsteller Mark Twain wie folgt beschreibt :)

„Schwierig? Mühsam? Diese Worte können es nicht beschreiben. Ich habe einen Studenten aus Kalifornien in Heidelberg in einem seiner ruhigsten Augenblicke sagen hören, lieber beuge er hundertmal beide Knie als auch nur einmal ein einziges Adjektiv, und es handelte sich nicht etwa um einen Turner."

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Englisch

"Without language, one cannot talk to people and understand them; one cannot share their hopes and aspirations, grasp their history, appreciate their poetry, or savour their songs." Nelson Mandela

Unsere Schülerinnen und Schüler werden täglich mit Anglizismen in der Muttersprache konfrontiert, benutzen die englische Sprache im Umgang mit Handy, Tablet oder Smartphone und werden im zukünftigen Berufsleben gefordert werden, sprachlich flexibel zu handeln.

Der Englischunterricht an der WBS soll diese Handlungsfähigkeit – kommunikative Kompetenz – vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sich entsprechend ihrer Möglichkeiten in Situationen des alltäglichen Lebens zu verständigen, eigene Absichten und Interessen auszudrücken, Informationen einzuholen oder zu geben und Gefühle und Meinungen zu formulieren.

Dabei liegt die Herausforderung, mit der wir Englischlehrerinnen/-und lehrer konfrontiert sind darin, Unterrichtssituationen zu schaffen, die unsere Schülerinnen und Schüler in ihren heterogenen Lerngruppen fördern und fordern.

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Wahlpflicht Französisch

Schwerpunkte: Ausbildung und Entwicklung der kommunikativen Kompetenz. Die Förderung der Methodenkompetenz erfolgt durch eine systematische Vermittlung von Arbeitstechniken. Die Schülerinnen und Schüler werden zunehmend zu selbstständigen Aktivitäten angehalten.

Themen und Inhalte des Unterrichtsstoffes stammen aus dem unmittelbaren Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler. Im Mittelpunkt stehen Situationen aus dem Alltag, die verknüpft sind mit landeskundlichen Details. Während des 4-jährigen Unterrichts wird sowohl nach dem Lehrbuch mit den entsprechenden Begleitmaterialien gearbeitet als auch kleine lehrbuchunabhängige Lektüre gelesen. Mit den Schülerinnen und Schülern der oberen Klassen wird eine Exkursion nach Paris durchgeführt, auf der sie die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt kennen lernen und sich in authentischen Sprechsituationen erproben.

Schülerinnen und Schüler, die als Wahlpflichtfach Französisch wählen, sollten in Deutsch und auch in der 1. Fremdsprache zumindest befriedigende Leistungen aufweisen, Interesse am Erlernen einer Fremdsprache haben und gewillt sein, fleißig und kontinuierlich für das Erlernen dieser wunderbare Sprache zu arbeiten.

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Mathematik

"Die Natur ist in der Sprache der Mathematik geschrieben.“ - Galileo Galilei

Der Mathematikunterricht in der 7. und 8. Klasse wird an der Wilhelm-Bölsche-Schule pro Woche fünfstündig unterrichtet. Damit wollen wir u.a. erreichen, dass unsere Schüler solide und anwendungsfähige Grundlagen in diesem Fach auch für weitere Schuljahre und für weiterführende Bildungseinrichtungen erwerben. Dies spiegelt sich auch in unseren MSA-Ergebnissen wider, wobei wir die Schüler langfristig und gezielt auf diese Prüfungen vorbereiten.
Um Interesse an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu festigen, nehmen die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Bölsche-Schule u.a. regelmäßig am Känguru-Wettbewerb teil.
Ein wesentliches Ziel des Mathematikunterrichtes an unserer Schule ist, dass die Schüler ihre mathematischen Fähigkeiten und Fertigkeiten so erweitern, dass sie optimal auf ihre zukünftige Lebens- und Arbeitswelt vorbereitet sind.

Dies im Sinne von Thales von Milet: „Wann ist die Freude am größten? Wenn du das Gewünschte erreichst.“

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Wirtschaft-Arbeit-Technik

Ein wesentlicher Schwerpunkt des Unterrichts in Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) ist die Vorbereitung auf den Eintritt in das Berufsleben. Aus diesem Grund besteht an unserer Schule ein aufeinander aufbauendes Konzept.

Um die Schülerinnen und Schüler auf ihr zukünftiges Berufsleben vorzubereiten, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, beginnend mit der Jahrgangsstufe 7 eine langfristige Berufs­orientierung vorzunehmen. Ein wichtiges Element ist dabei der Berufswahlpass. Er dient als Instru­ment zur Förderung der Eigenverantwortung und zur individuellen Lernplanung und bildet eine bedeutsame Grundlage für die beruflichen Bewerbungen.

Der WAT-Unterricht an der Wilhelm- Bölsche-Schule vermittelt den Schülerinnen und Schülern Kompetenzen im Bereich Berufs- und Studienorientierung und damit verbunden die Vorbereitung der Schüler auf die Anforderungen ihre zukünftige Lebens- und Arbeitswelt. Die Schülerinnen und Schüler sollen berufliche, wirtschaftliche, rechtliche und technische Zusammenhänge reflektiert wahrnehmen und individuelle und gesellschaftliche Problemlösungen aktiv mitgestalten

Diese Handlungskompetenzen sowie die Werkstattarbeit (Projektarbeit in Klasse 7 und 8 in der Lehrküche, Holzwerkstatt bzw. Textilwerkstatt) bilden die Schwerpunkte des Faches WAT. Der WAT-Unterricht im Jahrgang 7 und 8 wird projekt- und handlungsorientiert durchgeführt.

Verpflichtend im Rahmen des WAT Unterrichtes ist das 3-wöchige Betriebspraktikum im Jahrgang 9 und das 2-wöchige Betriebspraktikum Jahrgang 10, ergänzt um die Möglichkeit, in der 9. und 10. Klasse an einem Tag am Praxislernen teilzunehmen, d.h. in jeder Woche in einem Betrieb eigener Wahl erfahrungen zu sammeln.

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Wahlpflicht WAT

Im Zentrum steht ein Projektgegenstand, der ein konkretes Werkstück, eine Mahlzeit, aber auch eine vor- und nachzubereitende Aktion sein kann (z. B. Besuch und Angebote in einem Seniorenwohnheim). Besonderes Augenmerk ist darauf zu legen, dass Arbeit immer viele Dimensionen beinhaltet.

Die folgenden zwölf Dimensionen sind mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung und Schwerpunktsetzung bei der Arbeit am Projektgegenstand zu berücksichtigen:

  1. Berufsorientierung
  2. Technikeinsatz
  3. Symbolische Darstellungsformen
  4. Ökonomie
  5. Ökologie
  6. Informations- und Kommunikationstechnik (IUK)
  7. Verbraucherverhalten
  8. Gesellschaftliche Arbeitsteilung
  9. Produktgestaltung und Design
  10. Historische Entwicklung
  11. Waren- und Werkstoffkunde
  12. Arbeitssicherheit und Gesundheit

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Gesellschaftswissenschaften

„Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann." Oder?

Die sich rasch vollziehende vielgestaltigen Veränderungen der globalisierten Welt stellen in der Gegenwart die gesamte Menschheit vor neue, große Herausforderungen, die das Mitwirken und Engagement aller Generationen erfordern.

In Geografie bereiten sich die Schüler darauf vor, diesen Anspruch gerecht zu werden, um in Zukunft sich aktiv bei der nachhaltigen Entwicklung und Gestaltung unserer Erde zu engagieren.

In Geschichte interpretieren die Schüler die Vergangenheit, um die Gegenwart zu verstehen und für sich eine Orientierung für die Zukunft zu finden. Sie setzen sich mit der Vergangenheit kritisch auseinander und bilden ein geschichtliches Bewusstsein heraus. Diese Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart erfolgt in Toleranz und Wertschätzung gegenüber Andersdenkenden sowie fremder Kulturen.

In Ethik entwickeln die Schüler die Fähigkeit und Bereitschaft, sich mit wichtigen Themen und Problemen des persönlichen Lebens, des menschlichen Zusammenlebens, und lernen zu begreifen, dass ethische Positionen und menschliches Handeln an Werte und moralisches Handeln gebunden sind.
In allen drei Lernfächern werden die Inhalte durch Projektarbeit, Exkursionen und Teilnahmen an Wettbewerben anschaulich gemacht.

...schauen Sie doch einmal in unseren Blog Zwinkernd

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Naturwissenschaften

"Die Naturwissenschaft gibt den besten Maßstab für die Fortschritte der Menschheit ab: nur soweit sie die Natur kennt, kennt sie sich selbst."
Christian Friedrich Hebbel

Worauf kommt es uns im naturwissenschaftlichen Fachbereich besonders an?

1. Wir wollen Fachwissen vermitteln:

Die Schülerinnen und Schüler ...

a) somit in die Lage versetzen, Zusammenhänge von Verwendung, Eigenschaften und Bau von Stoffen möglichst selbst zu erkennen und darzustellen.
b) sollten erkennen, dass für die Gesunderhaltung des Körpers das Wissen über die Zusammenhänge von Bau und Funktion wichtig sind.
c) sollten ein Bewusstsein für die Probleme der Umwelt entwickeln.

2. Um dies zu erreichen, sind folgende Fähigkeiten zu entwickeln:

a) Einhalten von Sicherheitsregeln beim Experimentieren,
b) sorgfältiges Protokollieren und selbständiges Auswerten von Experimenten,
c) Einhaltung von Ordnungsprinzipien, Anfertigen eines Hefters,
d) Arbeiten im Team beim Experimentieren, Recherchieren, Projektarbeiten
e) Anwendung von Modellen zur Erläuterung von Sachverhalten,
f) Anwendung des muttersprachlichen Prinzips bei der Arbeit mit Texten
g) Einhalten von Regeln bei kontroversen Diskussionen z.B. über ethische Probleme

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Wahlpflicht NaWi

Themengebiete Kl. 7 und 8:

  • Müll
  • Unseren Himmel beobachten - unser Planetensystem kennen
  • ?Kriminalistische? Untersuchungsmethoden
  • Technik im sozialen Wandel

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ITG

Mit dem Fach Informationstechnische Bildung (ITG) zielen wir auf die Festigung der während der Grundschulzeit erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der Medienkompetenz. Dabei steht die Nutzung des Computers als Werkzeug im Mittelpunkt.

Die Vertiefung der Anwendungskompetenzen von Programmen aus dem Office-Bereich spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle, wie das Recherchieren und Bewerten von Informationen aus dem Internet.
Der Unterricht ist handlungsorientiert und wird in der Regel in Kurzprojekten durchgeführt.
Die Vermittlung von Grundlagen der DIN-5008 wird gleichrangig mit dem Erwerben von Fertigkeiten beim Gestalten (Layout) von Texten und Präsentationen betrachtet.

Zur Entwicklung der Medienkompetenz gehören aber auch das Wissen über das Arbeiten in vernetzten Umgebungen und das Sensibilisieren auf Gefahren und Probleme beim Nutzen des WWW.

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Wahlpflicht Informatik

Themenüberblick Kl. 8

  • Zählen und Rechnen in historischer Entwicklung
  • Algorithmen anwenden und entwickeln
  • Aufbau und Wirkungsweise von Informatiksystemen I

Themenüberblick Kl. 9 & 10
Der Informatik-Unterricht der Doppeljahrgangsstufe 9/10 zielt auf die Vermittlung folgender Standards:

  • kennen von Grundlagen der rechnerinternen Darstellung von Daten,
  • bilden von Modellen für Objekte der realen Welt, um sie mit Rechnern zu bearbeiten,
  • umsetzen von Modellen mit den Strukturierungsmitteln einer Programmiersprache,
  • planen Anweisungsabfolgen zur Realisierung von Operationen auf Modellobjekten,
  • setzen ihre Daten- und Anweisungsmodellierung in lauffähige Programme um,
  • kennen von Grundlagen der maschinellen Kommunikation in Netzen,
  • informieren in verfügbaren Dokumentationen über die Einsatzmöglichkeiten fertiger Programmbibliotheken und binden sie in eigene Programme ein,
  • dokumentieren eigene Arbeiten für Andere,
  • erforschen Teilbereiche von Informatiksystemen durch experimentelle Modelle und Programme in Einzelprozessen und vernetzten Anwendungen,
  • erstellen Software nach dem Ablauf für Informatikprojekte,
  • bewerten Einsatz, Zuverlässigkeit und Auswirkungen von Informatiksystemen,
  • verwenden Standardsoftware für das Erstellen, Bearbeiten und Durchsuchen von strukturierten Datensammlungen.

Klasse 9:

  • Aufbau und Wirkungsweise von Informatiksystemen (WP 1): Das Modul beschreibt den nicht an spezielle Anwendungsbereiche gekoppelten Teil der Kompetenzen. Hierzu zählen insbesondere spezielle informatische Methoden und Verfahrensweisen wie der Entwurf von Algorithmen und Datenobjekten sowie die Planung und Durchführung von Informatik-Projekten.
  • Leben mit vernetzten Systemen (WP 2): Das Modul beschreibt technische Grundlagen der Rechnervernetzung, der darauf operierenden Dienste und der Einschätzung von Chancen und Risiken. Das Pflichtmodul kann schwerpunktmäßig als Wahlmodul vertieft werden.

Klasse 10:

  • Informationssysteme (WP 3): Das Modul beschreibt Aufbau und Gebrauch großer strukturierter Datensammlungen, auch im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten.
  • Automatische und technische Systeme (WP 4): Das Modul beschäftigt sich mit Informatiksystemen, die nicht in Schreibtisch-/Bürorechnern, sondern in Geräten des alltäglichen Gebrauchs, des Verkehrs oder der industriellen Technik (soweit sie Schülerinnen und Schülern nachvollziehbar ist) implementiert sind.
  • Multimedia (WP 5): Es sollte einer der Teilbereiche Pixelgrafik, Vektorgrafik, Animation, Video, Audio oder Musik bearbeitet werden. Alternativ können auch mehrere Inhalte bei der Konstruktion einer künstlichen Welt mit Interaktionsmöglichkeiten für ein einfaches Spiel kombiniert werden.

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Bildende Kunst

„Manche Maler machen aus der Sonne einen gelben Punkt. Andere machen aus einem gelben Punkt eine Sonne.“ (Pablo Picasso)

Wie schon der Künstler Picasso feststellte: Jede Erfahrung mit Kunst und Ästhetik ist individuell und immer subjektiv. Der Kunstunterricht bietet die Möglichkeit die eigenen Kenntnisse in das künstlerisch-praktische Arbeiten einzubeziehen, indem sich die Schülerinnen und Schüler mit Kunstwerken der unterschiedlichsten künstlerischen Bereiche wie Grafik, Malerei, Plastik, Skulptur, Architektur, Fotografie oder Design beschäftigen. Weiterhin lernen sie unterschiedlichste Verfahren und Techniken, Materialien sowie Kunst aus unterschiedlichen Zeiten kennen.

Die Themen reichen von grafischem Zeichnen zum Bereich Architektur, über das Bearbeiten und Biegen von Draht zum Bereich Plastik. Dabei rücken moderne Ausdrucksformen wie Streetart und Graffiti ebenso in den Fokus des künstlerischen Arbeitens. Jede Schülerin und jeder Schüler bringt eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten mit in den Unterricht. Diese sollten ausgebaut werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Gelegenheit ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern sowie für sich angemessene Ausdrucks- und Gestaltungsmittel zu finden. Bei der Vermittlung von künstlerischem Wissen und dem Erlernen unterschiedlichster Verfahren und Techniken ist nicht nur wichtig was am Ende entstanden ist, das heißt das Produkt zum Beispiel in Form eines gemalten Bildes, einer Plastik oder Skulptur, sondern auch der Weg dorthin ist bedeutsam. Beides, die Arbeit an den eigenen Kunstwerken sowie das Ergebnis, werden von den Schülerinnen und Schülern selbst sowie gegenseitig besprochen. Die Schüler beurteilen dabei ihre eigenen Arbeiten und das Vorgehen sowie das der Mitschüler/innen. Sie lernen dabei sich selbst einzuschätzen sowie Arbeitswege zu artikulieren und wertschätzende Rückmeldungen zu geben. Dabei lernen sie einerseits Kritik zu äußern als auch anzunehmen und stärken somit wichtige personale und soziale Kompetenzen.

Sally Herferth und Nóemie Zeca Klasse 8d (2014/15)
Graffiti „Fairtrade"
Anna-Luisa Hochheim und Pia Heimann
Klasse 9d (2013/14)
Plastik nach Alexander Calder zum Thema Zirkus

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Wahlpflicht Bildende Kunst

Der Wahlpflichtunterricht BK bietet den Schülerinnen und Schülern, mit seinen erhöhten Stundenumfang von 2 bis 3 Stunden zusätzlichen Unterrichtsstunden pro Woche (je nach Jahrgangsstufe), ein ihrem Alter entsprechendes kreatives Betätigungsfeld. Sie können sich intensiver mit den praktisch-bildnerischen Bereichen auseinandersetzen, als das im Regelunterricht möglich ist. Daher trägt er wesentlich zur ganzheitlichen Entwicklung bei und fördert künstlerische Begabungen und Interessen.

Inhaltlich dient der Wahlpflichtunterricht dazu künstlerische Bereiche wie zum Beispiel Malerei, Design und Fotografie zu vertiefen sowie den Schülerinnen und Schülern zunehmend mehr die Gelegenheit zu geben, ihr Lernen selbstgesteuert mit zu gestalten und sich hinsichtlich ihrer persönlichen Interessen sowie eigenen Lebenswelt innerhalb eines Themenbereichs künstlerisch-praktisch, aber auch theoretisch-reflektierend zu betätigen.

Julie Kuhnert Klasse 9d (2014/15)
Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses 9 fertigten aus Salzteig Plastiken zu Lebensmitteln, gestalteten sie möglichst realistisch farbig und fotografierten sie abschließ0end und bearbeiteten das Bild abschließend. Als Abschluss organisierten sie Ausstellung im Schulhaus selbstständig.
Marie Ginglas Klasse 9c (2014/15)
Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses 9 entwerfen und fertigen Pop-up-Weihnachtskarten für Förderer der Schule, als Dankeschön zum Jahresende.

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Musik

Im Fachbereich Musik sind derzeit Frau Engelke und Herr Viehrig tätig. Sie werden seit diesem Jahr von einer Referendarin: Frau Wiedekamm unterstützt. Frau Engelke leitet gemeinsam mit Frau Wiedekamm eine Chor-AG und Herr Viehrig leitet eine Gitarren-AG.
Der Musikunterricht wird an der WBS gänzjährig im Klassenverband unterrichtet. Für den Unterricht steht seit diesem Jahr ein neuer Musikraum zur Verfügung, in dem ein Klavier, Keyboards, Glockenspiele und eine Musikanlage stehen.
Im Musikunterricht wird ein großer Schwerpunkt auf die ästhetische Wahrnehmung gelegt. Zudem werden die Schüler dazu angehalten Musik zu erfinden und sich vorurteilsfrei mit unbekannter Musik auseinanderzusetzen.

Aufruf: Liebe Eltern, der Musikbereich ist derzeit noch auf der Suche nach neuen Instrumenten, falls Sie alte Instrumente zuhause haben, die sie nicht mehr brauchen, würde sich die Schule sehr darüber freuen.

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Sport und Wahlpflicht Sport

Der Sportunterricht an der Wilhelm-Bölsche-Schule zielt auf die Entwicklung der drei wesentlichen Kompetenzbereiche „sozial Handeln“, „selbstständig handeln“ und „fachliches Wissen und Können einsetzen“ ab.
Die Schüler und Schülerinnen sollen Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen und den Unterricht aktiv mitgestalten. In Gruppen und Mannschaften soll soziales, kooperatives und faires Verhalten eingeübt und erfahren werden. In diesen ersten beiden Kompetenzbereichen steht vor allem der erzieherische Aspekt des Sportunterrichts im Vordergrund.
Die dritte wichtige Säule bezieht sich auf das fachliche Wissen und Können. Hierbei geht es den Sportlehrern an unserer Schule darum sportmotorische Fähigkeiten und Fertigkeiten bestmöglich zu entwickeln und zu verbessern. Die Entwicklung der Spielfähigkeit nimmt dabei eine zentrale Stellung ein, da hier alle drei Kompetenzbereiche geschult werden.
Darüber hinaus soll der Unterricht immer möglichst schülerorientiert stattfinden, um die Schüler und Schülerinnen auch zum Sport zu motivieren.

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